Die Schweizerische Stiftung des SSI
Aktuelles
4500 unterstützte Kinder und Familien im Jahr 2012
Im Jahr 2012 behandelte die Schweizerische Zweigstelle des internationalen SSI-Netzwerkes 1'342 Situationen, in denen insgesamt 4‘500 Kinder und Familien in einem grenzüberschreitenden Kontext Unterstützung benötigten.
Weitere Informationen in unserem Jahresbericht 2012
Neue Schweizer Online-Plattform
Im Rahmen ihres Programms „Aufbau von Perspektiven mit unbegleiteten Minderjährigen“, das in diesem Jahr in einer ersten Phase für zwei Jahre in der Westschweiz gestartet worden ist, lancierte die Schweizerische Stiftung des SSI kürzlich eine Austausch- und Informationsplattform über die Rechte der Migrantenkinder.
Vernetzung von 15 Ländern zum Schutz des Kindes
Vom 2. bis 7. Dezember fand sich der Lenkungsausschuss des „Westafrika Netzwerkes - zum Schutz der Kinder“ (WAN) in Cotonou, Benin, zu seinem 8. Jahrestreffen zusammen. Zum ersten Mal nahmen alle 15 Länder der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS an dieser Veranstaltung teil. Diesjährige Hauptthemen waren die Zukunft des WAN, ein verbesserter Schutz für Migrantenkinder und -familien sowie die Prüfung einer möglichen Zusammenarbeit mit weiteren Ländern.
Der SSI Bulgarien feiert sein 10-jähriges Bestehen
Der SSI Bulgarien feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Er lud am 16. Oktober zahlreiche Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft und Vertreter der bulgarischen Behörden zum Empfang und nutzte die Gelegenheit, um die Bilanz seiner Aktivitäten zu ziehen. Die Schweizerische Stiftung des SSI, die den SSI Bulgarien vor 10 Jahren gegründet hatte und ihm seither unterstützend zur Seite steht, war an diesem Anlass durch ihren Direktor Rolf Widmer und Olivier Geissler, den Verantwortlichen der Auslandprogramme, vertreten.
Teilnahme des SSI an der Generaldebatte 2012
Die Schweizerische Stiftung des SSI beteiligte sich am Freitag, 28. September an der Generaldebatte 2012 des Kinderrechtsausschusses zum Thema „Internationale Migration von Kindern“. Im Zentrum der Debatte standen die Identifikation guter Praktiken und die Bekräftigung der Empfehlungen des Ausschusses zu diesem Thema.
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